Das große Fressen - Frei sein mache dick
Einen interessanten Artikel habe ich im Vistablog gefunden. In diesem werden Thesen aufgestellt, wie es zu der in der Grafik zu sehenden Veränderung kam. Gezeigt wird die Anzahl der jeweiligen T-Shirt-Größen von Linux-Nutzern im jahre 1999 und 2008.
Das Foto selbst wurde auf dem Linux Symposium gemacht, als Quelle dient www.reddit.com und wurde von mir natürlich in keinster Weise überprüft. Ganz im Stile einer guten WA-Arbeit sozusagen
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Nun stellt der Autor des Vistablogs folgende Thesen auf:
Das Foto selbst wurde auf dem Linux Symposium gemacht, als Quelle dient www.reddit.com und wurde von mir natürlich in keinster Weise überprüft. Ganz im Stile einer guten WA-Arbeit sozusagen
Nun stellt der Autor des Vistablogs folgende Thesen auf:
Deren Wahrheitsgehalt kann ich natürlich nicht bewerten, doch ist die Tatsache interessant, dass überhaupt eine solche Folie an die Wand geworfen wird. Da denkt man doch selbst als doofer Windows-Nutzer, auf solchen Veranstaltungen passiert Großes, doch in Wirklichkeit sind die Leute genauso albern wie man selbst.
- Auch Linux ist durch und durch kommerzialisiert, die Jungs können sich mittlerweile Essen leisten.
- Zwar kommerzialisiert, aber wenig Verdienst. Billiges Essen, Junkfood, macht ja bekanntlich keine schlanke Figur.
- Altersstruktur: die Teenager von damals passen nun einfach nicht mehr in Small und Medium. Da man in der Bash auch schlecht für Nachwuchs sorgen kann, fehlen die "Jungen".
- Während die Windows Server 2008 Admins sich ihrer Krawatte entledigen und im Gym den Tag ausklingen lassen, sitzen die verzweifelten Linuxbastler noch im Keller mit Pizza und Softdrink.


