Die werte Autorenschaft auf Abwegen
Heute schreibe ich in den Blog nicht um irgendwas interessantes zu verkünden. Zwar habe ich schon etwas zu schreiben, aber das ist doch recht banal. Ich habe mich gestern auf die A1 begeben und bin dieser ungefährt vierhundert Kilometer gefolgt. Die ersten Eindrücke erwarten den geschätzten Leser in diesem Artikel.
Ich bin heute in Aachen. Mein erster Kontakt mit dieser Stadt war dem ähnlich, den ich auch in Köln erfahren habe: Überall und ständige Rassendiskriminierung. Jedem der sich gerne motorisiert fortbewegt rate ich von einem Besuch in dieser sonnigen Stadt ab. Militante Fahrradfahrer die mitten auf der Straße fahren, nachts natürlich ohne Licht. Die Leuchtreklamen an den Wänden werden von den gefühlten drölfzehntausend Ampeln pro km2 in einem leuchtenden Rot überstrahlt, und man selbst kommt sich im nicht navigationsgestützten Corsa doch ein wenig verloren. Doch glück auf, ich hatte zumindest gestern nacht auf dem Weg zum und vom leckeren chinesischen Restaurant Dong fang irgendwas tatkräftige Unterstützung. Sowohl beim räumen des Buffets, als auch bei der Wegfindung.
Die gleiche Person stellt mir auch ein Dach über den Kopf und auch ihren Macintosh. Ziemlich exotisch diese Teile. Ich sitze zwar nicht zum ersten mal daran, doch ist es immer wieder aufregend in diese fremde, von weißem Hochglanzplastik dominierten Welt einzutauchen. Tauschen mit meinen Vierfarbigen Flaggen möchte ich aber wirklich nicht auf Dauer.
Aber nun gibt es erst einmal Frühstück, und ich werde mir das schon etwas länger bestehende Verlangen nach einem gekochten Ei, dessen Eigelb aber immer noch weich ist, inwenigen Minuten erfüllen. Und so gut gestärkt finden wir ja vielleicht auch noch eine hübsche blaue Tankstelle, damit der morgige Heimweg auch wieder möglich ist,
Ich bin heute in Aachen. Mein erster Kontakt mit dieser Stadt war dem ähnlich, den ich auch in Köln erfahren habe: Überall und ständige Rassendiskriminierung. Jedem der sich gerne motorisiert fortbewegt rate ich von einem Besuch in dieser sonnigen Stadt ab. Militante Fahrradfahrer die mitten auf der Straße fahren, nachts natürlich ohne Licht. Die Leuchtreklamen an den Wänden werden von den gefühlten drölfzehntausend Ampeln pro km2 in einem leuchtenden Rot überstrahlt, und man selbst kommt sich im nicht navigationsgestützten Corsa doch ein wenig verloren. Doch glück auf, ich hatte zumindest gestern nacht auf dem Weg zum und vom leckeren chinesischen Restaurant Dong fang irgendwas tatkräftige Unterstützung. Sowohl beim räumen des Buffets, als auch bei der Wegfindung.
Die gleiche Person stellt mir auch ein Dach über den Kopf und auch ihren Macintosh. Ziemlich exotisch diese Teile. Ich sitze zwar nicht zum ersten mal daran, doch ist es immer wieder aufregend in diese fremde, von weißem Hochglanzplastik dominierten Welt einzutauchen. Tauschen mit meinen Vierfarbigen Flaggen möchte ich aber wirklich nicht auf Dauer.
Aber nun gibt es erst einmal Frühstück, und ich werde mir das schon etwas länger bestehende Verlangen nach einem gekochten Ei, dessen Eigelb aber immer noch weich ist, inwenigen Minuten erfüllen. Und so gut gestärkt finden wir ja vielleicht auch noch eine hübsche blaue Tankstelle, damit der morgige Heimweg auch wieder möglich ist,

