Kampf dem Staub
Am vergangenen Mittwoch wurde der lange gehegte Plan, mein Notebook (ein ASUS A6VA) und das einer Freundin zu zerlegen endlich in die Tat umgesetzt. Die Motivation dahinter war der Wunsch, durch Entfernen von eingesogenen Staub und anderem Dreck das Gerät wieder in einen sauberen Zustand zu versetzen, in dem der Lüfter weniger kämpfen, und der Nutzer, also ich, weniger Lärm ertragen muss.
Für mein Asus zog ich eine bebilderte Anleitung zu Rate, das finden der vielen Schrauben geht so wesentlich leichter von der Hand. Das Vorgehen selbst gestaltete sich als weniger schwierig als befürchtet, und so stoßen wir recht schnell bis auf die Hauptplatine vor. Was sich hier aber fand, erstaunte mich. Verwöhnt von der überzeugenden Qualität eines ASUS-Notebooks (an dieser Stelle beende ich den Sarkasmusmodus), konnte ich es nicht fassen, dass bei diesem knapp drei Jahre alten Gerät kein sichtbarer Staub vorhanden war. Zur Sicherheit ging ich aber dennoch mit Pinsel und Staubsauger über die Oberflächen und baute das Gerät wieder zusammen.
Und wieder auseinander weil das Touchpad nicht funktionierte. Nach einer erneuten Demontage zeigte sich, das Flachbandkabel hatte sich gelöst, der Fehler also klassisch. Als der Stecker dann steckte, ging wieder alles, und wir widmeten uns nach einer Pause dem zweiten Gerät, einem Samsung X20.
Auch hier hielten wir uns eine Demontage-Anleitung bereit. Vorsicht ist bekanntlich besser als Nachsicht. Das Zerlegen ging schwer von der Hand. Die Schrauben war allesamt bombenfest und dank Loctite (was auch beim ASUS Verwendung fand) alles andere als einfach zu lösen. Letzten Endes kamen wir aber auch hier bei der Hauptplatine an, auf der man sehr schön anhand der Staubspuren, den Weg der eingesogenen Luft verfolgen konnte. Die Öffnung über dem Lüfter zum ansaugen war komplett dicht mit Wolle, die Luft kam in letzter Zeit durch die Lautsprecher.
Nach dem Zusammenbau war das Ergebnis ein schönes. Das Samsung lief auf Anhieb, wurde im Gegensatz zu vorher, nicht glühend heiß und blieb in Konsequenz davon auch schön leise. Eigenartigerweise habe ich auch von meinem Gerät das Gefühl, dass es nun leiser ist.
Für mein Asus zog ich eine bebilderte Anleitung zu Rate, das finden der vielen Schrauben geht so wesentlich leichter von der Hand. Das Vorgehen selbst gestaltete sich als weniger schwierig als befürchtet, und so stoßen wir recht schnell bis auf die Hauptplatine vor. Was sich hier aber fand, erstaunte mich. Verwöhnt von der überzeugenden Qualität eines ASUS-Notebooks (an dieser Stelle beende ich den Sarkasmusmodus), konnte ich es nicht fassen, dass bei diesem knapp drei Jahre alten Gerät kein sichtbarer Staub vorhanden war. Zur Sicherheit ging ich aber dennoch mit Pinsel und Staubsauger über die Oberflächen und baute das Gerät wieder zusammen.
Und wieder auseinander weil das Touchpad nicht funktionierte. Nach einer erneuten Demontage zeigte sich, das Flachbandkabel hatte sich gelöst, der Fehler also klassisch. Als der Stecker dann steckte, ging wieder alles, und wir widmeten uns nach einer Pause dem zweiten Gerät, einem Samsung X20.
Nach dem Zusammenbau war das Ergebnis ein schönes. Das Samsung lief auf Anhieb, wurde im Gegensatz zu vorher, nicht glühend heiß und blieb in Konsequenz davon auch schön leise. Eigenartigerweise habe ich auch von meinem Gerät das Gefühl, dass es nun leiser ist.

