Geschrieben von
Jan
am Dienstag, 19. August 2008
um 23:55
in
Film

Seit zwei Tagen schaue ich mich nun schon durch die Reihe der Filme in denen ein gewisser James Bond mit der Nummer 007 den Titelhelden gibt. Eine Sache die ich schon länger machen wollte, und die mir aufgrund des Zuendegehens an J.A.G.-Folgen nur Recht kommt.
Ich gehe dabei chronologisch nach Erscheinungsjahr durch, und versuche auch nicht mehr als einen Film pro Tag zu schauen.

Ein wesentliches Merkmal an den Filmen rund um den Geheimagenten sind die Bösewichte. Immer genial, und meistens mit einem nicht zu verhehlenden Größenwahn. Diese Bösewichte bauen dann gar nicht so wichtelig gerne riesige Anlagen um die Welt zu unterjochen. Ein Kommilitone (Ich glaube es war ein solcher, ich werde da mal Nachforschungen anstellen) meinte neulich, die Ideen dahinter seihen überholt. In einer Welt wie der unseren ist es einfach nicht mehr möglich riesige Basen zu bauen und zu betreiben.
Aber um ehrlich zu sein, wenn ich auf die Jagd nach Dr. No gehe, dann störe ich mich nicht an dem Umstand dass es doch heutzutage eine allgegenwärtige Satellitenüberwachung gibt. Oder dass kein Mensch so viele Schläge, oder viel Schlimmer, die ganzen Vodka-Martinis vertragen könnte. Es sind einfach schöne Geschichten. Und bei solchen, mit Verlaub, kann mir die wissenschatliche Wahrheitsliebe gerne mal den Rücken runterrutschen.

Und nun freue ich mich schon auf den Helden dieses Artikels, und geselle mich zu ihm auf die Couch. Denn neben Oddjob feierte auch der legendäre Aston Martin DB5 seinen Erstauftritt in.... na?.... Goldfinger. Genau! und Leute die mich kennen wissen ja in welcher Beziehung ich zu diesen Fahrzeugen aus englischem Hause stehe.