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    <title>Futterbude - Fahrzeuge</title>
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    <description>Ein Trog geistigen Futters, mal nahrhaft, mal aber auch nur zuckersüß</description>
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    <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 15:04:27 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Futterbude - Fahrzeuge - Ein Trog geistigen Futters, mal nahrhaft, mal aber auch nur zuckersüß</title>
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    <title>Motorradtreffen der Motorradfreunde der &quot;zweiten Generation&quot; der Motorradfahrer, kurz MM2GM</title>
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:9 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/image/595/Gen-Logo.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Anfang Juli segelte eine eMail ein, die die Einladung zu einem Motorradtreffen mit einem langen Namen enthielt. Bis zuletzt unklar ob ich überhaupt daran teilnehmen konnte fanden wir nun doch am &lt;del&gt;Freitag den 22. August&lt;/del&gt; Donnerstag den 21. August unseren Weg zum Gelände auf dem das Treffen stattfinden sollte. Wir sind in diesem Fall &lt;a href=&quot;http://der-germane.de/melli/&quot; title=&quot;Mellis London Blog&quot;&gt;Melanie&lt;/a&gt; und meine eigene Wenigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vier Tage andauernde Treffen bekommt mehrere Beiträge, die ich hier inkrementel einer nach dem anderen veröffentlichen werde. Bilder zum Treffen gibt es in der Galerie, bzw. werden direkt verlinkt.  
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    <pubDate>Mon, 25 Aug 2008 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>MM2GM: Tag 1</title>
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            <category>Treffen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    Am Donnerstag, das war der 21. August, ging es mit Sack und Pack (das wären dann wohl die Koffer) gen Süden. Die Fahrt zum Treffen verlief ohne größere Zwischenfälle. Die Navigation war allerdings wie bereits erwartet recht anstrengend. Durch den &lt;del&gt;Ausfall&lt;/del&gt; Fall meines XDA Trions vor wenigen Wochen konnte ich kein Navigationsprogramm einsetzen, und war gezwungen auf analoge Weise den Weg zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Im Vorfeld hatte ich mir bereits eine Route zurechtgelegt, hatte aber leider die tage vor der Abfahrt keine Zeit mehr, die Route in ein vernünftiges Roadbook zu verwandeln. &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=d&amp;saddr=lehester+deich+62,+bremen&amp;daddr=Kirchstra%C3%9Fe%2FL331+%4052.872470,+9.071380+to:L351%2FOyler+Stra%C3%9Fe+%4052.654850,+9.153620+to:L450+%4052.280550,+9.056530+to:Bahnhofstra%C3%9Fe%2FL948+%4051.914300,+9.144590+to:B252+%4051.490050,+9.113220&amp;hl=de&amp;geocode=8251557567061402665,53.096960,8.888050%3B8779076383328659720,52.872470,9.071380%3B9095264569720626726,52.654850,9.153620%3B3370266742453912692,52.280550,9.056530%3B1167111393324748035,51.914300,9.144590%3B11058291520478845763,51.490050,9.113220&amp;mra=mr&amp;mrcr=0&amp;via=1,2,3,4&amp;sll=53.010239,9.0802&amp;sspn=0.316874,0.617981&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.419173,9.459229&amp;spn=2.569632,4.943848&amp;z=8&quot; title=&quot;Bremen Warburg mit Google Maps&quot;&gt;Die Route&lt;/a&gt; selbst habe ich mit Google Maps gebaut. An sich eine bequeme Sache, und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:center&quot;&gt;&lt;iframe width=&quot;250&quot; height=&quot;350&quot; frameborder=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; src=&quot;http://maps.google.de/maps?f=d&amp;amp;saddr=lehester+deich+62,+bremen&amp;amp;daddr=Kirchstra%C3%9Fe%2FL331+%4052.872470,+9.071380+to:L351%2FOyler+Stra%C3%9Fe+%4052.654850,+9.153620+to:L450+%4052.280550,+9.056530+to:Bahnhofstra%C3%9Fe%2FL948+%4051.914300,+9.144590+to:B252+%4051.490050,+9.113220&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=8251557567061402665,53.096960,8.888050%3B8779076383328659720,52.872470,9.071380%3B9095264569720626726,52.654850,9.153620%3B3370266742453912692,52.280550,9.056530%3B1167111393324748035,51.914300,9.144590%3B11058291520478845763,51.490050,9.113220&amp;amp;mra=mr&amp;amp;mrcr=0&amp;amp;via=1,2,3,4&amp;amp;sll=53.010239,9.0802&amp;amp;sspn=0.316874,0.617981&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;s=AARTsJpdxVVq3ygvjtWzdJkUO-q8dT4dtA&amp;amp;ll=52.395715,9.074707&amp;amp;spn=2.346479,2.746582&amp;amp;z=7&amp;amp;output=embed&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=d&amp;amp;saddr=lehester+deich+62,+bremen&amp;amp;daddr=Kirchstra%C3%9Fe%2FL331+%4052.872470,+9.071380+to:L351%2FOyler+Stra%C3%9Fe+%4052.654850,+9.153620+to:L450+%4052.280550,+9.056530+to:Bahnhofstra%C3%9Fe%2FL948+%4051.914300,+9.144590+to:B252+%4051.490050,+9.113220&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=8251557567061402665,53.096960,8.888050%3B8779076383328659720,52.872470,9.071380%3B9095264569720626726,52.654850,9.153620%3B3370266742453912692,52.280550,9.056530%3B1167111393324748035,51.914300,9.144590%3B11058291520478845763,51.490050,9.113220&amp;amp;mra=mr&amp;amp;mrcr=0&amp;amp;via=1,2,3,4&amp;amp;sll=53.010239,9.0802&amp;amp;sspn=0.316874,0.617981&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=52.395715,9.074707&amp;amp;spn=2.346479,2.746582&amp;amp;z=7&amp;amp;source=embed&quot; style=&quot;color:#0000FF;text-align:left&quot;&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Donnerstag/PICT0005.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;80&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Donnerstag/PICT0005.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;Melli beim Luftdrück prüfen in der heimischen Werkstatt&quot; title=&quot;Melli beim Luftdrück prüfen in der heimischen Werkstatt&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mangels Drucker übergab ich Melli die Aufgabe das Teil zu drucken. Schon einmal dabei dachte sie auch noch daran die Einladung zu drucken. Schlaue Dame. Fährt man wie ich sonst immer mit Navi ist man verwöhnt. Einmal eingegeben kann man immer wieder auf Daten wie Zieladresse zurückgreifen. Davon mal abgesehen hätte ich im Trion einfach die eMail von Andrea mitsamt der Einladung öffnen können. Verwöhntes Balg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Schwierigkeiten machten sich schon gleich am Anfang bemerkbar. Wir sollten bei Achim von der Autobahn abfahren, aber die Landstraße danach konnte erst auf der nächsten DinA4-Seite erlesen werden. Also war blättern angesagt. Als das geschafft war ging es die ersten 45 Kilometer gut voran. Doch leider weist die Google-Wegbeschreibung nur die Nummern und die Namen der Straßen auf. Keine Richtungsangabe. Und als es dann die L201 nicht in der realen Welt gab mussten wir improvisieren. Das bedeutet bei mir in letzter Zeit immer häufiger nach Himmelsrichtung zu fahren. Das Treffen liegt im Süden, wir hatten etwa halb Zwei, also die Sonne voll anpeilen und das beste hoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Donnerstag/PICT0007.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Donnerstag/PICT0007.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;Rastplatz meiner Wahl, der Nebeneingang der hier einsichtigen Kaserne des Heeres&quot; title=&quot;Rastplatz meiner Wahl, der Nebeneingang der hier einsichtigen Kaserne des Heeres&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Als dann die Schilder Richtung Nienburg an der Weser auftauchten waren wir zumindest wieder auf dem richtigen Weg und gönnten uns auch gleich mal eine Pause, wobei ich die ganze Zeit auf ein Foto von einem schicken kleinen Panzer hoffte. Leider vergebens. Ab Nienburg entschieden wir uns nach ähnlichen Komplikationen mit der Google-Karte abzuschließen und ab jetzt wieder völlig analog und händisch zu navigieren. Also raus auf dem Parkplatz, den Kampf mit der Faltkarte aufnehmen und eine Richtung anpeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lief dann bis Lemgo gut, wo wir aber leider die L66 erwischten, anstatt der gewünschten L712. Den Fehler bemerkten wir auf einer Tankstelle und fuhren die 20 Kilometer zurück. Während dieses regressiven Reiseabschnitts trafen uns auch die einzigen Wassertropfen. Der Himmel schloss sich, sobald wir wieder auf richtigem Kurs waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den restlichen Weg fanden wir dann ohne Probleme mit der Navigation, schließlich tauchte es schon auf ersten Schildern auf. Dafür musste ich aber von Melli daran erinnert werden, dass freie Bahn nicht gleich freie Bahn bedeutet. Nach dem das geklärt war ging es nicht mehr ganz so zügig, aber dennoch stetig weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zielstadt entdeckte ich eine ARAL, wurde auch dringend Zeit. Hatten wir doch erst einen Tankstop eingelegt und dürstete es meine Maschine nach neuem Sprit. Mich hingegen dürstete es nach dem Ankommen, also gingen wir die letzte Etappe an, das Clubgelände des MC finden, der uns für dieses treffen Obhut geboten hat. War gar nicht so einfach, und trotz fragen an einer Tankstelle mussten wir dann doch noch Andrea anrufen. Das hatte aber wenigstens Erfolg und wir kamen sogar noch dazu das Zelt vor Einbruch der Dunkelheit aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Donnerstag/PICT0014.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;80&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Donnerstag/PICT0014.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;Auffahrt bzw. Abfahrt zum Gelände des MC Warburg&quot; title=&quot;Auffahrt bzw. Abfahrt zum Gelände des MC Warburg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vorher gab es aber ersteinmal einen kleinen Schock. Der Blick auf die &lt;em&gt;Auffahrt&lt;/em&gt; lies mich Andrea daran erinnern, dass ich doch keine &lt;a   rel=&quot;lightbox&quot; href=&quot;http://www.raptorsandrockets.com/images/BMW/r1200-gs-adventure-6rc.jpg&quot; title=&quot;Bild einer BMW GS Adventure aus Long Way Round&quot;&gt;GS&lt;/a&gt; fahren würde. Ging dann aber trotzdem ganz gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Donnerstag/PICT0015.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;80&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Donnerstag/PICT0015.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;Meine Wenigkeit während des Richtfestes&quot; title=&quot;Meine Wenigkeit während des Richtfestes&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem Begrüßen von alten Bekannten, namentlich Lisa und Jan, ging es an die neuen Gesichter. Annalena, Markus und Wolfgang. Wobei letzterer sich gegenüber mir später noch als echter Retter profilieren konnte, dazu aber später mehr. Während Melli ein wenig länger begrüßte konnte ich ich mich an mein betagtes Zelt machen und in recht kurzer Zeit ein doch ziemlich schönes Ergebnis erbasteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den restlichen Abend verbrachten wir in geselliger Runde wobei es schöne Details des Clubhauses zu entdecken galt. Etwa die Windlichter, oder die Geschlechtermarkierungen an den &lt;a href=&quot;http://www.jtan.de/blog/gallery2/v/Motorrad/ZweiteGeneration/Donnerstag/PICT0025.JPG.html&quot; title=&quot;Link zur Galerie&quot;&gt;Toiletten&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Aug 2008 23:28:27 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>MM2GM: Tag 2</title>
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            <category>Treffen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    Der zweite Tag unseres Treffens bei Kassel verlief recht untypisch für ein Motorradtreffen. Das mag vielleicht am Wetter gelegen haben. Völlig unüblich hatten wir weniger Glück als noch am Donnerstag, und es regnete ohne Unterlass. Das wir unsere Zeit dennoch zu nutzen gewußt haben steht außer Frage. Und so kann dieser Tag als ein lehrreicher auf kulinarischem Niveau bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Nach einer angenehmen und langen Nacht begrüßt uns die Sonne. Nachdem Melli den Weg in die Zivilisation und ich den ins Badezimmer gefunden habe, wandelt sich dieses Bild aber leider. Es beginnt während des Frühstücks zu regnen. Und es regnet und regnet und regnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:center&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0026.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0026.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0036.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0036.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0042.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0042.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0033.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0033.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0045.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0045.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im Laufe des Nachmittags beschließt unsere Gastgeberin Andrea dass es Zeit für Erbsensuppe sei. Eine wunderbar schmackhafte Idee wie sich später herausstellt. Also eben mit ihrem Auto zum Herkules (so heißt der Supermarkt dort drunten anscheinend) und eingekauft. Bei der Gelegenheit haben wir uns auch gleich noch für die restlichen Tage eingedeckt. Bedeutet Käse und Fleisch, und noch mehr Fleisch für Abends. Eine schöne Art sich zu ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich gefühlte zwei Kilogramm der mit zusätzlichen Würstchen angereicherten Suppe gefuttert habe, der Grill auf dem der Topf erwärmt wurde musste schließlich für das Fleisch geräumt werden, gab es neben neuen Gesichtern auch, wen wundert es, Grillfleisch. Eigentlich gar nicht so gut für das Leistungsgewicht wenn ich mir das jetzt überlege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0058.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0058.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0073.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Freitag/PICT0073.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Es trafen Stefan, Sascha und Tim ein. Die letzten beiden hatten eine ganz ähnliche Idee wie ich, und so fusionierten wir ihr Mitbringsel mit dem meinigen aus dem Supermarkt, und schon gab es so fern ab der Heimat jede Menge Runden Werder-Schluck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später traf dann noch ein ziemlich vom Wetter gebeutelter Robert ein, dessen Zelt dann mit vereinten Kräften in kürzester Zeit errichtet wurde. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Aug 2008 00:11:44 +0200</pubDate>
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    <title>MM2GM: Tag 3: Die Tour</title>
    <link>http://www.jtan.de/blog/archives/MM2GM-Tag-3-Die-Tour.html</link>
            <category>Treffen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jan)</author>
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    Nach unserem Ausflug ins Freibad zogen wir in eiligem Tempo die Motorrad-Klamotten an und rauf auf die Bikes. Das erklimmen der durchgeweichten Auffahrt zeigte wie befürchtet, dass eine GS doch das bessere Werkzeug wäre. Ging aber trotzdem ohne Anschieben oder gar Umfallern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es ging zügig los, wobei Schlamm von den Reifen durch vorsichtes Fahren von Schlangenlinien gelöst wurde, und recht bald kamen wir bei der ARAL an, an der wir unsere Tanks erst vor zwei Tagen aufgefüllt haben. Während die anderen also die hungrigen Mäuler ihrer kleinen stopfen suche ich noch einmal meine Reifen ab und befinde sie für sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren in Kolonne, Andrea mit Annalena hinter drauf voran, Jan bildet den Abschluss, und ich befinde mich im hinteren Mittelfeld. Eine Stelle an der es bis aufs fahren nichts zu tun gibt. Also endlich Schluss mit der doofen Navigiererei. Wir steuern grob Richtung Edertal und haben dabei nicht wirklich gute Straßenverhältnisse. Landwirtschaftliche Produkte (also Kuhfladen) polstern den Weg, Schlaglöcher vertreiben die Müdigkeit aus den Armen und unachtsame Autofahrer wissen den Adrenalinspiegel zu steigern in dem in Kurven kurzfristig im Gegenverkehr fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das Fahren recht anstrengend, weswegen ich keinen guten Stil fahre. In Kurven korrigiere ich häufig nach, verliere kurzzeitig den Anschluss und muss durch kräftes Drehen am Gas auf den Graden wieder aufschließen. Aber alles nicht so schlimm als das ich darum bitten würde das Tempo zu zügeln. Halt nur so, dass ich mit dieser Fahrt nicht angeben wollen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch irgendwann kam sie. Die perfekte Rechtskurve. Gut einsichtig, super Straßenqualität, kein (Gegen-)Verkehr und ich hochmotiviert endlich eine saubere Linie hinzulegen. Ich lasse also Gas weg bis zur gewünschten Geschwindigkeit, müsste etwas um die siebzig gewesen sein, fahre recht mittig in der Straße, aber noch immer mit ausreichendem Abstand zur Mittellinie. Beine an die Maschine ran, Augen auf den Ausgang der Kurve und abkippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:center&quot;&gt;&lt;iframe width=&quot;300&quot; height=&quot;200&quot; frameborder=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginheight=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; src=&quot;http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;amp;om=1&amp;amp;t=h&amp;amp;s=AARTsJqzARj-Z8VnW5pkPMLMmZbqrJcYpw&amp;amp;ll=51.223329,8.951583&amp;amp;spn=0.001344,0.003219&amp;amp;z=17&amp;amp;output=embed&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://maps.google.de/?ie=UTF8&amp;amp;om=1&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=51.223329,8.951583&amp;amp;spn=0.001344,0.003219&amp;amp;z=17&amp;amp;source=embed&quot; style=&quot;color:#0000FF;text-align:left&quot;&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;Ich spüre noch wie mein Vorderrad anstatt einzulenken nach links wegrutscht, doch für eine Reaktion ist es zu spät. Ich falle links über das Motorrad während dieses auf die rechte Seite schlägt. Wir beide rutschen in Richtung Straßengraben. Ich spüre meinen Aufprall in diesen, Bruchteile von Sekunden später den meines Motorrades. Auf mir. Auf meinen Rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäuchlings im Gras liegen kontrolliere ich erst meine Finger der einen Hand, dann die Zehen der Füße. Alles so wie es sein soll. Gut, noch einmal Glück gehabt. Ich versuche meinen Arm zu heben um den anderen zu signalisieren dass ich noch wohl auf bin. Doch das Motorrad hindert mich daran, es scheint sich auf mir gemütlich gemacht zu haben. So sehr dass ein heraneilender Tim micht nicht unter der Maschine hervorziehen kann, ich bleibe mit der Jacke hängen. Jan hilft mir nun mich meiner Jacke zu entledigen während Tim wohl meine Maschine anhebt. Ich werde herausgezogen und bleibe erst einmal auf dem Seitenstreifen sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme meinen Helm ab, auch die korrekt sitzende Sonnenbrille. Es scheint keine Sonne mehr. Dafür brennt es in meiner Seite. Ich taste nach meinen hinteren rechten Rippen, doch diese fühlen sich so an, wie sie sich immer anfühlen. Auch wenn es schmerzend ist. Mein Aufstehen zeigt mir dass auch das rechte Sprunggelenk nicht ganz unbeteiligt gewesen ist, humpeln schaue ich mich um und erkenne, dass die ganze Truppe bereits dabei ist den Platz abzusichern, mit Autofahren zu kommunizieren und die Einzelteile meiner Maschine aufzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Hilfe sei unerwünscht, ich solle mich hinlegen. Mir würde schwindelig werden. Wurde mir zwar bis heute noch nicht, aber ich kann sie verstehen die Menschen um mich herum. Viel mehr noch, ich verspüre sowohl heute als auch bereits während dem Vorfall tiefste Bewunderung für sie. Eine Professionalität die ich mir in vielen anderen Dingen des Lebens auch wünschen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bleibe also auf dem kalten Boden sitzen, fummel die Cam aus der neben mir liegenden Jacke und versuche etwas von dem um mich herum geschehenden einzufangen. Die Cam hindert mich, ich habe vergessen den Akku gegen einen neuen vollen einzutauschen. Nur ein Bild will sie schießen bevor sie ihren Dienst versagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align:center&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/Motorrad/ZweiteGeneration/Samstag/Treffen_der_2_Generation_072.JPG.php?p=*full-image&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:12 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.jtan.de/blog/zenphoto/cache/Motorrad/ZweiteGeneration/Samstag/Treffen_der_2_Generation_072.JPG_595.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Trotz meiner Proteste und Wünsche nach &lt;em&gt;nur einem Taxi&lt;/em&gt; wurde ein Rettungswagen gerufen. Anruf und Koordination erfolgte durch einen Autofahrer der dafür sein Navigationsgerät nutze. Etwas das mich schmerzlich an meinen erst wenige Wochen zurückliegenden Sturz mit dem Fahrrad erinnerte. Es dauerte nicht lange und der RTW traf ein. Mit ihm auch ein Polizei- und ein Notarztwagen. Während die Sanitäter noch grüßten hatten die Männer in Nachtblau weniger Zeit, sie verlangten &quot;Führerschein und Fahrzeugpapiere&quot;. Kein Bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bestieg den Krankenwagen durch die seitliche Tür und wurde gebeten mich in ihm meiner Klamotten zu entledigen und mich auf die Barre zu setzen. Letzteres machte erstere Aufgabe nicht wirklich einfacher, denn in so einem Wagen geht es doch recht eng zu. Dazu dann noch drei Kerle alle nicht minder groß als der Patient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Oberkörper wurde abgeklopft und abgetastet, gleiches geschah mit meinem rechten Fuß. Anscheinend hatte ich Schürfwunden am Rücken, denn ich bekam mit dass diese gereinigt und desinfiziert wurden. Auf meine Nachfrage was da hinten da gerade mit mir geschähe bekam ich nur die knappe Antwort, dass sie &quot;hier jetzt ihr Ding durchziehen&quot; würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich auf der linken Seite lag kam durch die Seitentür der Kopf eines Polizisten. Dieser fragte in gleichem zackigen Ton nach meiner Handynummer. Nachdem ich ihm diese gegeben hatte teilte er mir nur noch mit, dass ich &quot;den Bußgeldbescheid dann zugeschickt bekäme&quot; drückte mir meine Papiere in die ausgestreckte linke Hand und verschwand wieder. Ein Sanitäter verpackte diese dann in meinem Portmonai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo jetzt schon mein Arm ausgestreckt war sollte anscheinend ein Zugang gelegt werden. Zumindest fingen sie an mit einer Nadel rumzufuchteln. Meine Nachfrage bestätigte dieses Vorhaben. Mein Hinweis dass ich Plasmaspender sei, und daher grob wüßte wie dieser Vorgang ablaufen würde, und dass meine Vene in der Armbeuge sogar mit einer kleinen Narbe daher wie mit einem Zielkreuz markiert sei wurde abgetan. Stattdessen wurde ein Stück von meinem Unterarm rasiert, und der Sanitäter began unter Anleitung des Notarztes der sich freundlicherweise auf meinen schmerzenden Rippen abstütze nach meiner Vene zu stochern. Ich schreibe dies bewußt so, denn zweimaliges Einstechen und bohren unter meiner Haut brachte kein Erfolg. Letztendlich wurde dann doch die Vene in der Armbeuge genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Prozedur erklärte ich mehrfach, dass ich das nicht wolle. Ruhig und abgeklärt. Ich möchte keinen Zugang, ich brauche keine Mittelchen, es geht mir mit Ausnahme der Prellungen am Rücken wunderbarst. Denen völlig egal. Ich habe erst später und zuhause erfahren, dass sie kein Recht dazu hatten wenn ich dem Vorhaben entsage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan verschaffte sich Zugang zum Krankenwagen als sein Klopfen keine Reaktion erfuhr und teilte mir mit, dass das Mopped aus dem Graben geborgen ist, der Schlüssel der sich während des Sturzes verabschiedet hat wieder aufgefunden wurde, und dass sie sich um alles weitere kümmern würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Fahrt zum Krankenhaus wurde ich mehrfach getadelt. Böser Motorradfahrer. Immer viel zu schnell. Eigentlich gehören wir alle hinter Gitter. Oder hinter das Lenkrad anscheinend unzerstörbarer Autos. Als ich abgeladen wurde fragte mich der Fahrer dann auch noch tatsächlich was ich denn für meinen Auspuff haben wolle. Er bräuchte noch einen für seine GSX-R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Krankenhaus selbst ging es wesentlich zivilisierter zu. Der Pfleger nach dessen Namen ich mich leider nicht erkundigt habe erklärte mir jeden Schritt der kommen würde und war auch sonst sehr aufmerksam. Gleiches gilt für die Ärztin und die Frau aus dem Röntgenraum. Diese gab mir sogar eine CD mit, auf der meine Röntgenaufnahmen zu finden sind. Tolle Sache, trotz properitärem Abspielprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ärztin begutachtete meine Aufnahmen und auch nochmal meinen Körper an sich. Sie diagnostizierte eine Prellung des Thorax und eine Überdehnung des Sprunggelenks. Weiter warnte sie mich vor echt bösen Schmerzen die noch kommen würden, und verabschiedete sich. Nicht aber ohne sich offensichtlich Sorgen darüber zu machen, wie ich denn von Korbach zurück zu meinem Zeltplatz käme. Zu diesem Zeitpunkt tat ich das selbst noch nicht, sollte aber noch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfleger reinigte meine Schürfwunde am Rücken dann nocheinmal packte ein Salbenpflaster darauf und verband mir meinen Fuß. Er wünschte mir alles gute und verließ mich, so dass ich mich in Ruhe anziehen konnte. Bereits bei der Motorradhose ahnte ich, dass das keine angenehme Zeit auf mich zukommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich irrte aus dem Krankenhaus, dass wie ich nun bemerkte, ziemlich schick war. Die Toiletten können sogar die des TAB-Gebäude an der Universität Bremen übertreffen. Schönes Ding. Draußen fand ich eine Bushaltestelle, kam aber nicht mit dem Fahrplan zurecht. Aber zum Glück hatte ich ja mein gutes altes S65 dabei, rief meinen Kommilitonen Andreas in der Heimat an, und bat ihn um eine Route zum Zeltplatz. Doch leider teilte mir dieser mit, dass ich dann bis Montag zu warten hätte. Ich fragte einen Taxifahrer, doch die für die Strecke anfallenden sechzig Euro wollte ich nicht berappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also began ich in Richtung Hauptbahnhof Korbach zu marschieren, und laß dabei eine SMS von Lisa, dass ich mit dem Auto abgeholt werden würde, wenn ich nur anriefe um mitzuteilen ob ich denn nach Hause dürfte. Super Sache. Da ich aber keine Lust hatte in der Landschaft rumzustehen schlenderte ich durch die Altstadt, erschreckte einige Passanten mit einem schmerzverzerten Gesicht dass dennoch höflich nach dem Weg fragte, und kaufte mir schließlich bei einem Lidl eine Packung Frikadellen, eine Tube Senf und einen Liter frische fettarme Vollmilch. Milch ist schließlich gut für die Knochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit sammelten mich Andrea und Melli ein, und wir fuhren zu den anderen, die sich bereits um Bier und Fleisch kümmerten. Nach zwei Bier und etwa einem halben Kilo Rind rief ich dann die HUK an um meinen Schutzbrief zu aktivieren. Denn sowohl Motorrad als auch meine Person wollten ja am nächsten Tag nach Bremen. Alles kein Problem sagten die mir und somit widmete ich mich wieder der illustren Runde und musste feststellen das Lachen zwar unangenehm war, aber dennoch gut tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit jetzt auch klar ist warum ich den Tag eingangs als D-Day bezeichnet habe, der Tag an dem die Allierten &lt;em&gt;gelandet&lt;/em&gt; sind. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Aug 2008 02:22:43 +0200</pubDate>
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